Thema: "Public Cloud"

Blogbeitrag: 100Gigabit Ethernet wird erschwinglich

Die Preise für 100Gigabit Ethernet sind in den letzten Jahren auf ein Niveau gesunken, das die Implementierung von 100Gigabit Ethernet in einer steigenden Zahl von Rechenzentren erschwinglich macht. Zum Beispiel beträgt der Listenpreis eines 36-Port-Moduls für Cisco Nexus 9500 unter 36.000 US-Dollar. Auch wenn der Listenpreis eines Cisco-Transceivers des Typs QSFP-100G-SR4 weiterhin knapp 2.000 US-Dollar beträgt, lassen immer mehr Hersteller den Einsatz von Transceivern anderer Hersteller zu. Der Markpreis eines solchen Transceivers ist auf unter 250 € gesunken. Ein Transceiver für 100GBase-LR4 mit 10 km Reichweite wird für weniger als 2.000 € und ein Transceiver für 100GBase-ER4 mit 40 km Reichweite für ca. 5.200 € angeboten.

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Blogbeitrag: Co-Location als Trend

Immer mehr Unternehmen benötigen eine möglichst hohe Flexibilität beim Zugang zu öffentlichen Clouds. Nicht selten setzen sich Unternehmen zum Ziel, in Zukunft zu relativ geringen Kosten und in relativ kurzer Zeit zwischen großen Public Clouds von Amazon, Google, Microsoft und anderen Anbietern wechseln zu können. Die Verteilung der Last auf verschiedene Public Clouds ist eine weitere Anforderung von Unternehmen. Diese Ziele werden in vielen Fällen am besten erreicht, wenn die Unternehmen einen „neutralen“ Präsenzpunkt möglichst nahe den Präsenzpunkten der Public Clouds unterhalten. Geeignet hierfür sind die Standorte der Co-Location-Anbieter, in denen die führenden Public Clouds in der Regel präsent sind.

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Blogbeitrag: Die Speicherung auch kritischer Unternehmensdaten in der Public Cloud gewinnt zunehmend an Bedeutung

Kunden der ComConsult Beratung und Planung GmbH werden vermehrt vor die Frage gestellt ob es sinnvoll ist, Daten bei einem Public-Cloud Anbieter zu speichern. Die Antwort auf diese Frage hängt von einer Vielzahl an Faktoren wie Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit und natürlich von Erwägungen des Datenschutzes ab.

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