Teamführung 4.0 im IT-Projekt – Herausforderungen Homeoffice und mobiles Arbeiten

Die Corona-Krise hat unsere Arbeitswelt verändert. Für IT-Projektleiter als Führungskräfte entstehen dabei neue Herausforderungen: andere Kommunikationswege im Team abstimmen, Online-Sitzungen effektiv moderieren und Teams führen, wobei insbesondere Letzteres im Zeitalter 4.0 komplexer geworden ist.

Kubernetes leitet das Ende der Docker-Unterstützung ein

Kubernetes und Docker – zwei Synonyme für die Erstellung und den Betrieb von Microservices und Containern. So stark, wie diese beiden Begriffe für eine neue Technologie stehen, so häufig hat man sie in den Anfangszeiten der Container-Nutzung gemeinsam gesehen: Docker macht Container, Kubernetes den Betrieb der Docker-Hosts. Doch diese Zeiten sind (eigentlich schon länger) vorbei. Kubernetes hat die Unterstützung von Docker als „deprecated“ markiert und will sie in den nächsten Jahren komplett einstellen. Woran liegt das? Und was bedeutet das für meine Container-Umgebungen?

MDM – mehr als nur einfache Verwaltung von Endgeräten

Smartphones und Tablets sind längst keine Seltenheit mehr und gehören zum Standard einer modernen Arbeitsplatzausstattung. Allerdings wird hierdurch für Angreifer Tür und Tor geöffnet, sind diese Geräte doch permanent mit dem Internet verbunden. Daher ist eine adäquate Verwaltung und Absicherung solcher Geräte notwendig.

Elon Musk – der 5G-Killer?

Das Internet aus der Luft, den Mobilfunk, wird der Satellit jedoch auf absehbare Zeit nicht ersetzen. Derzeit lässt sich die Technik nicht auf die Größe eines Smartphones komprimieren. Außerdem wird unbedingt freie Sicht zum Himmel benötigt. Fazit: Elon Musk ist nicht der 5G-Killer. Ungeachtet dessen wird er den Markt der Internet-Anbieter ein wenig aufmischen.

Cloud Management Platforms – Alles hört auf (m)ein Kommando

Moderne IT-Umgebungen umfassen eine Vielzahl von Komponenten. Auf Hardware-Seite reden wir von der Netzwerk-Infrastruktur über Server bis hin zu Sicherheitskomponenten. Auf Software-Seite kommen verschiedene zentrale Dienste wie Datenbanken, Active Directory und Konsorten dazu, außerdem noch Tools für Entwicklung, Automatisierung und Überwachung. Einige der Komponenten sind häufig „historisch gewachsen“. Wenn dann auch noch moderne Konstrukte wie Software-Defined Storage oder Software-Defined Networking hinzukommen, verschwimmen die Grenzen immer weiter. Und dann ist da ja auch noch die Cloud…

Videokonferenzen: Varianten, Optionen und Produkte

Monitoring ist mittlerweile ein vielschichtiger Begriff. Sowohl die einzelne technische Komponente als auch eine aus verschiedenen Elementen gebildete IT-Systemlösung benötigen ein Monitoring für Qualitätsmanagement und Steuerung. Darüber hinaus sollten ebenso Aktivitäten und Prozesse zu Bereitstellung, Betrieb und Support der Komponenten und IT-Lösungen in ein entsprechendes Monitoring eingebunden werden.

Vorteile von SFP28

SFP28-Ports haben den Vorteil, dass sie Transceiver für 1 bis 25 Gbit/s aufnehmen können. Genau das, was ein RZ-Betreiber mit unterschiedlich alten Servern und Anwendungen mit sehr unterschiedlichem Bitratenbedarf braucht.

Nachlese: Technologietage 2020

IT wird mit der Digitalisierung noch stärker zur Schlüsseltechnologie für jedes Unternehmen. Die wichtigsten IT-Trends in 2021 werden sein: Operative IT-Sicherheit, sichere Cloud-Nutzung, LAN-Design im Spannungsfeld zwischen Standards und proprietären Lösungen, Mix aus WiFi und Mobilfunk sowie virtuelle Kommunikation und Zusammenarbeit aus der Cloud.

Apple Silicon – Nischenprodukt oder Vorbild?

Dass Apple die Macs auf eigene CPUs umstellt, ist schon seit der Einführung des iPad Pro erwartet worden. Jetzt ist es endlich soweit, und die ersten (nicht besonders leistungsfähigen) Macs mit „Apple Silicon“ sind verfügbar. Aber spielt das in Unternehmen überhaupt eine Rolle? Werden andere Hersteller ihre Produktpalette im Bereich Client und vielleicht sogar Server auch bald umstellen? Um diese Frage zu beantworten, folgt eine genauere Betrachtung der Hintergründe und Auswirkungen.

Warum sich RZ-Verantwortliche für Betriebsredundanz entscheiden

Laut BSI-Definition kann man erst ab 200 km Abstand zwischen RZ-Standorten von Georedundanz sprechen. Zwischen 200 km entfernten Standorten ist Synchronisation von Daten meistens nicht möglich. Letzteres schützt vor Datenverlust und ist nach BSI-Definition nur im Modus Betriebsredundanz möglich. Typisch sind redundante RZs in derselben Metropolitan Area, aber mit Anschluss an verschiedene Bereiche der Energienetze und der Providerinfrastrukturen.