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Teams-Erweiterung „Live Events“: Pro und Kontra

Man muss zwischen virtuellen Konferenzen mit der Möglichkeit der persönlichen Begegnung und virtuellen Großereignissen unterscheiden. Letztere sind skalierbar und verbergen die Teilnehmer voreinander. Das geht auf Kosten der Audio- und Video-Rückkanäle für die Teilnehmer, sodass dafür nur Chat übrig bleibt. Ferner muss man den hohen Verbrauch von Ressourcen durch virtuelle Großereignisse bedenken. Auch in der Cloud sind die Ressourcen nicht unendlich.

Team-Kollaboration im großen Stil

Das Internetportal „The Verge“ berichtete in der vergangenen Woche über die Entscheidung von IBM, die Kollaborationsplattform „Slack“ für alle Mitarbeiter im Unternehmen freizugeben.

Interoperabilität im UCC-Markt?

Kollaboration auf hohem Niveau: Cisco, Microsoft und Zoom haben im November angekündigt, Lösungen auf den Markt zu bringen, die die jeweiligen Meetinglösungen dieser Hersteller näher aneinander bringen sollen. Mittlerweile gibt es weitere Details, die zeigen, was damit gemeint ist: Es geht weniger um Integration als um Interoperabilität. Die jeweiligen Kommunikationswelten bleiben auch weiterhin streng getrennt.

Microsoft Teams & Cisco Webex finden zusammen

Auf der Ignite Veranstaltung von Microsoft in der vergangenen Woche gab es einige wichtige Ankündigungen. Eine der interessantesten war sicherlich die Erklärung, dass Cisco zukünftig den Microsoft Certified Cloud Video Interop (CVI)-Dienst betreiben wird.

Die eigentliche Sensation ist jedoch die Mitteilung, dass zukünftig Cisco Webex und Zoom nativ in ein Microsoft Teams-Meeting eingebunden werden können und umgekehrt.

Damit gehen drei der bekanntesten Anbieter für Cloud Collaboration und Web-basierte Meeting-Lösungen einen wichtigen Schritt in Richtung Interoperabilität.