Einträge von Leonie Herden

Interoperabilität von Videokonferenzen – ein (zum Teil ernüchternder) Bericht aus der Praxis

Die Nutzung von Videokonferenzen ist aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken. Doch Videokonferenz ist nicht gleich Videokonferenz. Insbesondere die Fülle an Anbietern und Lö-sungen führt nicht selten dazu, dass kein einheitliches Benutzererlebnis erreicht werden kann. Jede Videokonferenzlösung bietet eigene Clients, um die jeweiligen Funktionen bestmöglich zur Verfügung stellen zu können. Die Nutzung dieses Clients ist jedoch oftmals eine Grundvo-raussetzung. Eine Teilnahme mit einem Client eines anderen Herstellers ist nur unter speziel-len Voraussetzungen überhaupt möglich und auch dann mit funktionalen Einschränkungen verbunden.

Mindeststandard für Videokonferenzsysteme des BSI

Videokonferenzen sind seit den letzten zwei Jahren nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. Auch wenn mehr und mehr Besprechungen wieder vor Ort stattfinden, steht fest: die Videokonferenz ist gekommen um zu bleiben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das BSI im Oktober 2021 den „Mindeststandard für Videokonferenzsysteme“ veröffentlicht hat. Dieser Mindeststandard definiert Sicherheitsanforderungen, die aus Sicht des BSI für einen sicheren Betrieb und eine sichere Nutzung von Videokonferenzsystemen unerlässlich sind.

Microsoft Teams tief in Windows 11 integriert – oder doch nicht?

Das neue Betriebssystem für PCs und Laptops von Microsoft, namentlich Windows 11, ist für kompatible Geräte verfügbar und bietet die eine oder andere interessante Neuerung. Insbesondere ist nun Microsoft Teams, das Kollaborationstool aus der Office-365-Produktpalette, tief in Windows 11 integriert. So wird es zumindest von Microsoft beworben.

Aus Mobile Device Management wird Unified Endpoint Management

Handys, Smartphones und Tablets sind aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Diese und ähnliche Geräte bieten eine Fülle an Funktionen, sie sind mobil einsatzbar und im Prinzip immer „online“, also mit dem Internet verbunden. Wir haben uns schon so an die ständige Verfügbarkeit von Informationen und Kommunikationsmitteln gewöhnt, dass ein Tag ohne Smartphone für viele gar nicht mehr vorstellbar erscheint. Zudem bieten Smartphones und Tablets eine technische Ausstattung vergleichbar zu Laptops. Zumindest Prozessor und Speicher haben ähnliche Leistungswerte.

Nutzung von Videokonferenzen? Aber sicher!

„Und es hat Zoom gemacht“ – Dieser Satz ist spätestens seit dem durch Corona hervorgerufenen exponentiellen Anstieg der Videokonferenznutzung in aller Munde. Neben Zoom erleben auch die anderen Anbieter von Videokonferenzlösungen eine extrem steigende Nutzung der Dienste. Gerade Cloud-basierte Dienste, deren Einführung schnell und ohne große Investition in die eigene IT-Infrastruktur geschehen kann, wurden in der ersten Jahreshälfte verstärkt genutzt.

Video- und Webkonferenzen in Zeiten von Corona

Unsere Unternehmen erleben zurzeit eine große Herausforderung: Durch Corona steigt der Bedarf sowohl nach Homeoffice-Arbeitsplätzen als auch nach virtuellen Besprechungen anstelle von Präsenzmeetings. Beides kann durch Cloud-basierte Videokonferenzdienste oder Kollaborationsplattformen unterstützt werden. Doch eine dauerhafte Einführung dieser Dienste ohne vorherige Prüfung und Konzeption sollte nicht vorschnell durchgeführt werden. Vielmehr sollten hierbei der Bedarf und die Anforderungen an die Lösung analysiert und anschließend der passende Dienst ausgewählt werden.