Einträge von Dr. Markus Ermes

Cloud Management Platforms – die Lösung für die eigene Cloud?

Die Cloud – immer noch ungeschlagen bei der einfachen Bestellung und schnellen Bereitstellung von Ressourcen. Viele Unternehmen wünschen sich ähnliche Möglichkeiten, mit der eigenen Infrastruktur umzugehen. Und einige Hersteller haben diesen Wunsch vernommen und sogenannte „Cloud Management Platforms“ entwickelt, die genau diese Möglichkeiten versprechen. Nachfolgend erfahren Sie, wie derartige Lösungen funktionieren, wie gut die Herstellerversprechen einem Realitätscheck standhalten und was beim Betrieb einer solchen Lösung zu beachten ist.

Optische Speichermedien – mehr als CD, DVD und Blu-Ray

Vor kurzem habe ich über die neuen Tapes von IBM und Fujifilm für die Datenspeicherung berichtet. Jedoch gibt es noch eine weitere Klasse von Speichermedien, die für die Langzeitarchivierung geeignet sind: Optische Medien. Nun werden Sie vielleicht denken: Ja, aber auf CDs, DVDs und Blu-Rays passen doch nur wenige hundert Megabyte bis zu einigen Dutzend Gigabyte. Außerdem gehen CDs doch relativ schnell kaputt!

IBM und das 580-TB-Tape – Warum Tape noch nicht tot ist

Immer wieder liest man davon, dass Tape tot ist. Backup funktioniert auch in die Cloud, Hersteller bieten vermehrt festplattenbasierte Backup-Lösungen an und mit Technologien wie „Incremental Forever“ ist der Platzbedarf für Backups beherrschbar. Selbst bei der Archivierung setzen große Unternehmen, z.B. Facebook, vermehrt auf Festplatten. Warum auch nicht? Die Zugriffszeiten sind deutlich besser, die Lese- und Schreibraten können auch mit Tape mithalten.

Der SolarWinds-Hack – Warum Prozesse und deren Kontrolle wichtig sind

Wir alle haben es in den letzten Wochen an der einen oder anderen Stelle gelesen: Viele Tausend Kunden der Firma SolarWinds haben ein mit Malware verseuchtes Update installiert. Die Auswirkungen waren (und sind) so gravierend, dass es nicht nur auf den einschlägigen IT-Webseiten zu lesen war, sondern auch auf Mainstream-Webseiten wie SPIEGEL Online.

Kubernetes leitet das Ende der Docker-Unterstützung ein

Kubernetes und Docker – zwei Synonyme für die Erstellung und den Betrieb von Microservices und Containern. So stark, wie diese beiden Begriffe für eine neue Technologie stehen, so häufig hat man sie in den Anfangszeiten der Container-Nutzung gemeinsam gesehen: Docker macht Container, Kubernetes den Betrieb der Docker-Hosts. Doch diese Zeiten sind (eigentlich schon länger) vorbei. Kubernetes hat die Unterstützung von Docker als „deprecated“ markiert und will sie in den nächsten Jahren komplett einstellen. Woran liegt das? Und was bedeutet das für meine Container-Umgebungen?