Cloud Monitoring, Trending und Alerting

20.03.2020 / Markus Schaub

Markus Schaub

Wer selbst Anwendungen in der Cloud betreibt, kommt um deren Überwachung nicht herum. Klassische Methoden funktionieren nicht mehr: Die Konfiguration von statischen Adressen und Grenzwerten passt nicht zu dynamischen Microservice-Architekturen wie Kubernetes. Für die Bedarfsplanung reicht ein Monitoring nicht aus, vielmehr ist ein Trending vonnöten.

Prometheus ist eine von SoundCloud entwickelte Zeitreihen-Datenbank. Über http werden die Daten ausgelesen und abgespeichert. Es können Abfragen über dieselbigen definiert und Alarme gesetzt werden. Zur graphischen Darstellung der Zeitreihen gibt es Add-ons.

Wie für Kubernetes liegt die Entwicklung bei der Cloud Native Computing Foundation (CNCF). So verwundert es nicht, dass beide Tools gut harmonieren. Prometheus ist zwar nicht auf die Überwachung von Kubernetes beschränkt, aber ein Allheilmittel ist es ebenfalls nicht. . Aus diesem Grund gibt es Tools, die wahlweise Prometheus ergänzen oder als Alternative genutzt werden können.

Wer in der Cloud Anwendungen betreibt, muss sich mit den Themen Monitoring, Trending und Alerting befassen.

Sonderveranstaltung: Erfahrungen aus Cloud-Projekten 19.05.-20.05.2020 in Aachen

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