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Homeoffice wird bleiben – na und?

Die Corona-Situation hat auch da die Tür zum Arbeiten im Homeoffice geöffnet, wo dies bislang kategorisch ausgeschlossen oder nicht erwogen wurde. Wenn man auf die grundsätzlich gemachten Erfahrungen aufsetzt, kann dies auch nach der Pandemie eine wertvolle Erweiterung der Möglichkeiten zur Einbindung von Personal sein. Allerdings muss man ein paar Lehren aus dem Betriebsalltag Homeoffice-fähiger Ausstattung ziehen und sich Lösungen überlegen, um nicht unnötig in bekannte Fallen zu tappen.

Betrieb von modernen I(o)T-Systemen organisieren

Technik wird zunehmend smarter. Immer neue Produkte brechen alte Denkweisen und Betriebsabläufe auf. Geräte, egal ob Telefon, Armbanduhr, Glühbirne, Stromzähler, Autos oder sogar Teppiche sind mittlerweile smart. Sie kommunizieren meist IP-basiert miteinander, mal mit unserem Wissen, manchmal auch ganz eigenständig, und bilden somit das Internet of Things (IoT).

Lehren aus einem Azure-Cloud-Incident

Am 28.09. gab es teilweise massive Probleme mit „Diensten der Azure-Cloud“. Auf den ersten Blick war dies kein sensationelles Ereignis, zumal es keinen Totalausfall gab und laut Microsoft-Statistik Europa auch noch am wenigsten betroffen war.

Systematische Tests – nicht nur bei Corona!

Irgendwo besteht plötzlich dringender Bedarf an neuer oder geänderter IT-Ausstattung. Dazu braucht es keine Corona-Krise, auch wenn diese gerade viele solcher Fälle provoziert. Damit gearbeitet werden kann, verlässt der IT-Bereich die Gleise des üblichen strukturierten Vorgehens. Der akute Bedarf ist dann gedeckt, allerdings mit Improvisation. Wichtig: Jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern den Schnellschuss ordentlich in den normalen Betrieb übernehmen – nötigenfalls mit Nachbesserungen.

VPN-Tunnel aus dem Homeoffice – mit MTU-Tuning?

Auch das Jahr 2020 beschert uns wieder neue Sicherheitslücken in CPUs. Hier sollen die letzten drei größeren Veröffentlichungen betrachtet werden. Diesmal sind sowohl AMD als auch Intel betroffen. Neben neuen Varianten schon bekannter Angriffe werden auch völlig neue Möglichkeiten diskutiert und ein Überblick über die Sicherheitslücken sowie Gegenmaßnahmen und mögliche Konsequenzen vermittelt.

IoT-Sicherheit – (Un-)möglich?

Das Internet of Things ist ein Netzwerk aus vielen verschiedenen “smartifizierten” Endgeräten. Fast alles kann mittlerweile miteinander vernetzt werden. Die Steckdose spricht mit der Glühbirne, der smarte Eierbehälter nutzt das Heim-WLAN, aus modernen Autos ist Sensorik nicht mehr wegzudenken, und auch die Industrie baut mehr und mehr auf smarte Systeme, um Prozesse zu automatisieren.