Persistenter Speicher für Container: Die Bereitstellung wird einfacher

Persistenter Speicher für Container: Die Bereitstellung wird einfacher

15.08.2018 / Dr. Stefan Muthmann / Competence-Center Data Center

Eine Grundeigenschaft von Containern ist ihre Flüchtigkeit – je nach Bedarf werden Instanzen auf die Rechenzentrumsinfrastruktur verteilt. Die Idee dabei ist, verfügbare Ressourcen möglichst transparent für Container bereitzustellen. Kunden der ComConsult, die planen unternehmenskritische Anwendungen in Container zu verlagern, haben allerdings häufig die Anforderung, persistenten Speicher zu nutzen.

Seit Kurzem kann diese Anforderung durch die Implementierung von „Container Storage Interfaces (CSI)“ in Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes oder Mesos erfüllt werden.  CSI, aktuell noch im Beta Status implementiert, löst Technologien wie Dockers Volume Driver oder Kubernetes Flexvolumes ab. Für Virtualisierungsplattformen wie VMware vSphere wurden zur Nutzung von CSI mittlerweile Plugins entwickelt. Speicherhersteller wie Dell EMC ermöglichen die Implementierung von CSI genauso wie Public Clouds (Amazon EC2 oder Microsoft Azure) durch die Unterstützung des REX-Ray Projektes.

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