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Intel Cascade Lake und Optane – Das neue Traumpaar im Server?

Anfang April hat Intel seine neue Server-CPU-Generation Cascade-Lake-SP auf den Markt gebracht. Da Strukturgröße (14 nm) und zugrundeliegende Mikroarchitektur unverändert blieben, liegt der Fokus auf der Erweiterung bzw. Verbesserung von Zusatzfunktionen.
So wurden einige bekannte Spectre/Meltdown-Lücken (V2, V3, V4 und L1TF, siehe auch Netzwerk-Insider 04/2019) geschlossen.

Persistenter Speicher für Container – Microservices jetzt auch stateful

Container und ihr Einsatz in der Unternehmens-IT sind derzeit in aller Munde. Die Popularität dieser Technologie stieg sprunghaft an, seit die Firma Docker eine Plattform zum einfachen und intuitiven Ausführen, Verteilen und Entwickeln von Containern veröffentlichte. Darüber hinaus wird z.B. über das immens populäre Kubernetes-Projekt eine Lösung zur automatisierten Orchestrierung von großen Zahlen von Containern bereitgestellt. Auf dieser Basis halten Container vermehrt Einzug in die produktionskritischen Bereiche der Unternehmensrechenzentren.

Georedundanz neu definiert – BSI-Papier zu höchstverfügbaren Rechenzentren

Kurz vor Jahresende hat das BSI ein Papier veröffentlicht, das reichlich Sprengstoff birgt. In den „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ werden Anforderungen an die Standorte für höchstverfügbare Rechenzentren beschrieben und definiert, was unter einem georedundanten RZ-Verbund zu verstehen ist.

Neue CPU-Generationen – Konkurrenz belebt (endlich wieder) das Geschäft

Das Jahr 2019 verspricht viele Neuigkeiten im Bereich Server-CPUs. Platzhirsch Intel wird im ersten Quartal mit dem freien Verkauf seiner neuen Cascade-Lake-Prozessoren beginnen. Zunächst wird die „kleine“ Variante mit bis zu 28 Kernen verfügbar sein, im Laufe des Jahres kommt der 48-Kerner mit bis zu 12 DDR4 Speicherkanälen je Sockel auf den Markt.

Kata – Sichere Symbiose von Containern und VMs

Der Sprung aus der Anwendungsentwicklung in produktive Umgebungen stellt die Containertechnologie vor neue Herausforderungen. Ein gutes Beispiel ist die sichere Isolation von Containern auf einem Host. Viele Vorteile von Containern – z.B. die schlanke, flexible und schnelle Bereitstellung – gehen durch den bisherigen Ansatz – Isolierung von Containern oder Kubernetes Pods mittels klassischer VM-Technologie – wieder verloren.

Persistenter Speicher für Container: Die Bereitstellung wird einfacher

Eine Grundeigenschaft von Containern ist ihre Flüchtigkeit – je nach Bedarf werden Instanzen auf die Rechenzentrumsinfrastruktur verteilt. Die Idee dabei ist, verfügbare Ressourcen möglichst transparent für Container bereitzustellen. Kunden der ComConsult, die planen unternehmenskritische Anwendungen in Container zu verlagern, haben allerdings häufig die Anforderung, persistenten Speicher zu nutzen.