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Stabiler Betrieb hat Vorrang!

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Von einigen unserer Kunden erfahren wir, dass in dieser Pandemiezeit der stabile Betrieb von IT-Infrastrukturen für die gesamte Organisation geschäftskritisch geworden ist. Es gibt bereits personelle Engpässe bei der Wahrnehmung wichtiger Betriebsaufgaben für die IT.

Redundanz ist keine Versicherung!

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Die Hörer meiner Vorträge in den Trouble-Shooter-Seminaren werden sich daran erinnern, dass ich gerne Beispiele aus der Luftfahrt wähle, um meine Thesen zu untermauern. Flugzeuge sind einfach anschaulicher als Bits und Bytes auf irgendwelchen Leitungen. Für die obige These eignet sich gut ein Flugunfall, der vor 15 Jahren am Flughafen München passierte (glücklicherweise kam dabei niemand ernstlich zu Schaden):

Aufbau einer (Ausfall-)sicheren, skalierbaren Cloud-Anwendung am Beispiel von AWS

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Wer heute eine Web-Anwendung entwickelt, geht in die Cloud. Als Gründe dafür werden neben der scheinbar unbegrenzten Bandbreite zumeist Skalierbarkeit, Sicherheit und Ausfallsicherheit genannt. Doch wie werden diese eigentlich realisiert? Ist die Cloud wirklich unter allen Umständen sicher und welche Möglichkeiten bieten sich? In diesem Artikel gehen wir diesen Fragen anhand der Architektur von Web-Anwendungen nach und beleuchten für jede Schicht die Skalierbarkeits- und Sicherheitsaspekte. Ein Wort zur Sicherheit vorweg: „Bei Amazon gibt es einen Haufen Sicherheitsprofis, die die Sicherheit garantieren. Das kann man selbst doch gar nicht leisten“. So ähnlich äußerte sich ernsthafter Weise ein Berater zum Thema Sicherheit von Cloud Anwendungen. Das ist natürlich gequirlter Blödsinn. Amazon und Microsoft interessiert es nicht, ob das, was die Kunden in ihrer Cloud betreiben, sicher ist oder nicht. Oder glauben Sie ernsthaft, die Cloud-Betreiber machen einen Code-Review, ob die selbstgestrickten Anwendungen ihrer Kunden fehlerfrei und sicherheitstechnisch unbedenklich sind? Natürlich nicht! Wie könnten sie das auch leisten?