Ein Einstieg in die Welt der Netzzugangskontrolle

Trotz Cloud und Homeoffice wird uns das Betreiben eines On-Premises-Unternehmensnetzes inkl. lokaler Endgeräte, Daten und Ressourcen noch eine ganze Zeit lang nicht erspart bleiben. Dieses lokale Netz abzusichern und vor ungewünschten Zugriffen zu schützen ist ein Thema, das auch aus heutiger Sicht wichtiger Bestandteil einer IT-Security-Strategie sein sollte. Mithilfe einer Netzwerkzugriffskontrolle, oder kurz NAC bzw. Network Access Control, können wir das Durchsetzen von Richtlinien unterstützen und Bedrohungen verringern.

Bare-Metal-Switche und SONiC – eine Option im Data Center?

Seit geraumer Zeit gibt es immer wieder Schlagzeilen, dass im Rechenzentrumsumfeld neue Technologien entwickelt werden, welche den Betrieb, den Aufbau und die Steuerung auf eine Stufe heben, die mit den bisherigen Designs nicht erreicht werden kann.

Passive Schwachstellenscans für non-invasive Sicherheitsüberprüfungen

Die ComConsult GmbH sieht bei Kunden immer häufiger aktive Schwachstellenscanner im Einsatz. Doch stellt sich zunehmend die Frage, ob alle Systeme damit überprüft werden kön-nen oder ob manche Systeme zu instabil sind. Gerade im klinischen Umfeld oder der Produk-tion gibt es sehr „individuelle“ Endgeräte. Hier wünscht man sich etwas weniger Invasives. Das haben auch die Hersteller der Scan-Lösungen erkannt und bieten mittlerweile passive Schwachstellenscanner an. Aber wie funktionieren sie? Wo liegen die Grenzen? Wie kann man aktive und passive Scanner kombinieren?

Braucht das Campus-Netz nun eine Fabric?

Seit einiger Zeit werben immer mehr Hersteller für SDNs, Fabrics oder Overlays im Campus-Netz. Diese Themen spielen in Netzprojekten eine zunehmende Rolle. Für unsere Kunden sind hier durchaus relevante Fragen hinsichtlich eines modernen Netzbetriebs zu beantworten. Daher muss immer wieder betrachtet und beurteilt werden, ob die entsprechenden Technologien tatsächlich den gewünschten Nutzen bringen.

Rechenzentrumsumzug: gut geplant, weniger Stress

Ein neues Rechenzentrum bzw. ein neuer Serverraum wurde gebaut und steht zur Nutzung bereit. In vielen Fällen geht es nicht um eine sukzessive Besiedelung der Flächen mit völlig neuem Equipment, sondern darum, dass die Server und Switches aus einem bestehenden Rechenzentrum in die neue Serverfläche „wandern“, d.h. in die neuen Racks. Der Großteil der Elektronik muss im alten Serverraum demontiert, dann transportiert und im neuen Serverraum eingebaut und in Betrieb genommen werden. Selbst für den Fall, dass ein komplettes weiteres RZ mit einer Spiegelung als Redundanz existiert, wird der Umzug nichts sein, bei dem man sich Zeit lassen kann. Eine genaue Planung und Hand-in-Hand-Durchführung sind gefragt.

Denunzianten wider Willen?

Sie erinnern sich an meinen letzten „Standpunkt“? Darin habe ich über die Funkortung mittels „Ultra Wide-band“ (UWB) berichtet, einer Technik, die auf ultrakurzen Impulsen von nur 1 ns Dauer basiert. Weil sie so kurz sind, belegen diese Impulse eine Bandbreite von 2 GHz bis über 10 GHz, daher der Name. Die Ortungsgenauigkeit von UWB liegt in der Größenordnung der Impulslänge, also bei etwa 30 cm.

Brand beim Cloud-Provider OVH – Wenn die Cloud in Flammen steht

Am 10. März waren wohl einige IT-Verantwortliche sehr unglücklich. An diesem Tag sind knapp 3,6 Millionen Webseiten beim Cloud-Provider OVH nicht mehr erreichbar [1]. Davon betroffen waren neben Privatleuten und kleinen oder mittelständigen Unternehmen auch einige Behörden.

Digitalisierung von Schulen

Die Cloud – immer noch ungeschlagen bei der einfachen Bestellung und schnellen Bereitstellung von Ressourcen. Viele Unternehmen wünschen sich ähnliche Möglichkeiten, mit der eigenen Infrastruktur umzugehen. Und einige Hersteller haben diesen Wunsch vernommen und sogenannte „Cloud Management Platforms“ entwickelt, die genau diese Möglichkeiten versprechen. Nachfolgend erfahren Sie, wie derartige Lösungen funktionieren, wie gut die Herstellerversprechen einem Realitätscheck standhalten und was beim Betrieb einer solchen Lösung zu beachten ist.

Cloud Management Platforms – die Lösung für die eigene Cloud?

Die Cloud – immer noch ungeschlagen bei der einfachen Bestellung und schnellen Bereitstellung von Ressourcen. Viele Unternehmen wünschen sich ähnliche Möglichkeiten, mit der eigenen Infrastruktur umzugehen. Und einige Hersteller haben diesen Wunsch vernommen und sogenannte „Cloud Management Platforms“ entwickelt, die genau diese Möglichkeiten versprechen. Nachfolgend erfahren Sie, wie derartige Lösungen funktionieren, wie gut die Herstellerversprechen einem Realitätscheck standhalten und was beim Betrieb einer solchen Lösung zu beachten ist.

IT-Service-Ausschreibungen – Lehren aus der Praxis

Wenn es um Team-Kollaboration geht, dann geht fast kein Weg an Microsoft Teams vorbei. So bietet Microsoft eine Fülle an Kommunikationsfunktionen, angefangen von Chat-Nachrichten zwischen zwei Teilnehmern über Gruppen-Chats bis hin zu Audio- und Videokonferenzen.