Im Netzwerk Insider vor 20 Jahren: Netzwerk-Design im Brennpunkt
Vor 20 Jahren wurde über die Konsolidierung von Diensten in Rechenzentren und die Auswirkungen auf Nutzbarkeit und Netzwerk berichtet. Was hat sich hier getan?
Vor 20 Jahren wurde über die Konsolidierung von Diensten in Rechenzentren und die Auswirkungen auf Nutzbarkeit und Netzwerk berichtet. Was hat sich hier getan?
Am 05.03.2025 war es so weit: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichte das „Kompendium für organisationsinterne Telekommunikationssysteme mit erhöhtem Schutzbedarf (KomTK)“.
In einer immer stärker digitalisierten Arbeitswelt sind Unternehmen zunehmend auf innovative Lösungen angewiesen, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Eine dieser Lösungen ist der Einsatz von Open-Source-KI, die nicht nur die Arbeit im Hintergrund erleichtert, sondern auch die tägliche Arbeit von Teams direkt unterstützt.
In den letzten Jahren haben Large Language Models (LLMs) wie GPT-4o von OpenAI und Claude 3.5 von Anthropic eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen, die sowohl die technologische Landschaft als auch die Geschäftswelt und gesellschaftliche Wahrnehmung verändert hat. Besonders der Mittelstand profitiert von dieser Revolution, da LLMs als vielseitige Werkzeuge weit über die Text- und Bildgenerierung hinausgehen.
In einigen Szenarien ist ein Software-Defined Wide Area Network (SD-WAN) im Vergleich zu klassischen Verfahren für Standort-Vernetzung mit entscheidenden Vorteilen verbunden, nicht jedoch in allen Szenarien.
Die digitale Transformation stellt Unternehmen vor immer komplexere Herausforderungen – insbesondere im strategischen Softwareeinkauf. Anders als bei der Hardwarebeschaffung müssen Unternehmen beim Softwareeinkauf deutlich vielschichtigere Aspekte berücksichtigen: von komplexen Lizenzmodellen über langfristige Wartungsvereinbarungen bis hin zu potenziellen Herstellerabhängigkeiten. Ein professionell aufgesetzter Softwareeinkauf wird damit zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die digitale Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Typische WLAN-Fehler betreffen heutzutage oftmals Web- und Videokonferenzen. Als erstes gerät meist eine schlechte WLAN-Ausleuchtung in Verdacht. Vorwiegend ist es etwas anderes. Wir zeigen, wie man vorgehen kann und worauf zu achten ist.
Vor 20 Jahren wurde über die Konsolidierung von Diensten in Rechenzentren und die Auswirkungen auf Nutzbarkeit und Netzwerk berichtet. Was hat sich hier getan?
Apple möchte seine Geräte so absichern, dass unautorisierte Zugriffe – sei es von Kriminellen, Ermittlern oder neugierigen Tüftlern – weitgehend ausgeschlossen sind.
Typische WLAN-Fehler betreffen heutzutage oftmals Web- und Videokonferenzen. Als erstes gerät meist eine schlechte WLAN-Ausleuchtung in Verdacht. Vorwiegend ist es etwas anderes. Wir zeigen, wie man vorgehen kann und worauf zu achten ist.
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