Das Projektinterview: Prozessstandardisierung zur Einführung von Cloud-Diensten
Mithilfe con organisatorischen und technischen Regelungen die IT-Sicherheit in Zusammenhang mit Cloud-Anwendungen aufrechterhalten.
Mithilfe con organisatorischen und technischen Regelungen die IT-Sicherheit in Zusammenhang mit Cloud-Anwendungen aufrechterhalten.
Vor 25 Jahren wurde die Domain google.com registriert – davon haben Sie sicher gehört. Inzwischen beherrscht die Firma Google einen wesentlichen Teil des Internets. Das betrifft vor allem die Welt der Anwendungen. Doch wussten Sie, dass Google inzwischen sogar ein neues Transport-Protokoll entwickelt hat, das in Konkurrenz zum altbekannten TCP tritt?
An einem einfachen Beispiel einer BSI-Sicherheitswarnung, Basis: IT-Sicherheitsgesetz, kann man sehen: Die Fähigkeit zur Update-Durchführung ist auch bei scheinbar simplen Lösungen ein wichtiger Aspekt.
Wer in den letzten zwei Jahren einen Vertrag unterschreiben musste, kam vermutlich mit dem Video-Ident-Verfahren in Kontakt. Gerade zu Pandemiezeiten wurde diese Methode der Identifikation häufig genutzt.
Quantencomputer werden gerne als Zukunftstechnologie betrachtet. Und besonders im Bereich der Verschlüsselung zeigen sich neue – für die Verschlüsselnden unschöne –Möglichkeiten. Daher braucht es neue Verschlüsselungs-Algorithmen. Die Standardisierung ist im Gange, und die damit einhergehenden, genaueren Untersuchungen der Algorithmen zeigen teilweise interessante Schwächen gegenüber „klassischen“ Computern.
Ransomware-Angriffe und die anschließende Forderung von Lösegeld sind ein akutes Bedrohungsszenario für Unternehmen. Viele Unternehmen sind in jüngster Vergangenheit bereits Opfer von Ransomware-Angriffen und daraus resultierenden Lösegeldforderungen geworden. Das BSI hat dieses Jahr den „Maßnahmenkatalog Ransomware“ publiziert, um Unternehmen dabei zu helfen, sich vor einem solchen Angriff zu schützen und präventive Maßnahmen zu treffen.
Nichts auf der Welt ist perfekt. Auch die Chips in Notebooks, Servern, Workstations und Smartphones nicht. Damit lassen sich Geräte sehr eindeutig identifizieren. Was für die Integritätsprüfung gut sein kann, macht ein funkendes Gerät jedoch eindeutig identifizierbar. Was für positive und negative Auswirkungen auf die IT-Sicherheit können Fertigungstoleranzen also haben?
Bevor die Pandemie begann, waren die Seminare aus technischer Sicht relativ einfach aufgestellt. Ein Beamer, eine Leinwand, vielleicht noch ein Flipchart und ein Notebook, worüber präsentiert werden sollte, und schon konnte das Seminar losgehen. In Spezialfällen kamen vielleicht noch ein paar Technikaufbauten zur Demonstration dazu, oder es mussten einige Mikrofone und Lautsprecher angeschlossen werden, weil die Teilnehmerzahl so groß war und der Referent nicht so laut sprechen konnte. Mal abgesehen vom eventuellen Aufbau in den Spezialfällen, hatten wir vom internen IT-Support der ComConsult mit dem Seminar-Geschäft recht wenig zu tun. Dann kam Corona und alles änderte sich…
Bluetooth Low Energy oder BLE ist mittlerweile ein weitverbreiteter Standard. Wie der Name schon andeutet: Ein Hauptziel ist der geringe Energieverbrauch. Und es gibt viele sinnvolle Use Cases. Darunter fallen Indoor-Navigation mit Beacons. Auch die offizielle Corona-Warn-App nutzt BLE, um Kontakte verfolgen zu können. Ein wichtiger Punkt bei allen Use Cases: BLE hat eine relativ kurze Reichweite.
Vor 20 Jahren wurde im Netzwerk Insider über Full Duplex Ethernet berichtet. Wie weit sind wir heute?
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