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Kubernetes leitet das Ende der Docker-Unterstützung ein

Kubernetes und Docker – zwei Synonyme für die Erstellung und den Betrieb von Microservices und Containern. So stark, wie diese beiden Begriffe für eine neue Technologie stehen, so häufig hat man sie in den Anfangszeiten der Container-Nutzung gemeinsam gesehen: Docker macht Container, Kubernetes den Betrieb der Docker-Hosts. Doch diese Zeiten sind (eigentlich schon länger) vorbei. Kubernetes hat die Unterstützung von Docker als „deprecated“ markiert und will sie in den nächsten Jahren komplett einstellen. Woran liegt das? Und was bedeutet das für meine Container-Umgebungen?

Container? Red Hat übernehmen Sie!

Mit rkt und Podman verfügt Red Hat über zwei aussichtsreiche Kandidaten auf dem Thron der Container-Welt. Anders als Docker weiß Red Hat auch, wie man mit Open Source Geld verdient. Bleibt die Frage: werden sie zwei Systeme weiter pflegen?

Unikernel: Container 2.0?

Moderne Softwarearchitekturen basieren auf Microservices. Zurzeit sind Container dabei das Mittel der Wahl. Einige Fachleute halten Container für eine Übergangstechnologie und sehen Unikernel als den logischen nächsten Schritt.

Sterben Virtuelle Maschinen?

Virtuelle Maschinen (VMs) stellen einer Anwendung alles zur Verfügung, was sie an Ressourcen braucht. Wenn aber eine neue Anwendung nur noch Container statt ganzer Maschinen benötigt, stellt sich die Frage nach der Daseinsberechtigung von VMs. VMs werden jedoch weiterhin benötigt, weil viele Anwendungen nach der bisherigen Architektur konzipiert sind und ein mandantenfähiges RZ Virtualisierung von Maschinen nutzen muss.

Routing zwischen Microservices

Routing zwischen Microservices in Containern

Längst sind Container die Standard-Virtualisierung für Microservices geworden. Bei Softwareentwicklern deshalb beliebt und bei Cloud-Anwendungen somit allgegenwärtig. Tools zur Orchestrierung von Containern sind etabliert.