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Kostenlos: Inhouse-Mobilfunk – Die Lösung für ewiges Laden?

Wer kennt es nicht: Man betritt ein Gebäude, schaut auf sein Handy und muss enttäuscht feststellen, dass kein Mobilfunksignal vorhanden ist. Nicht nur wegen der neuesten Mobilfunkgeneration erfährt das Thema Inhouse-Mobilfunk zunehmende Aufmerksamkeit, sondern auch durch das immer wachsende Verlangen, überall erreichbar zu sein. Doch wie bekommt man ein Mobilfunksignal in das Innere eines Gebäudes und lohnt es sich überhaupt, ein Inhouse-Mobilfunksystem selbst zu betreiben?

Last- und Stresstests

Stellen Sie sich vor, es ist Neujahrsnacht und Sie möchten Ihre Liebsten anrufen. Doch das Mobilfunknetz ist überlastet. Sie kommen einfach nicht durch. Ein Horrorszenario für den Provider! Denn schließlich hängt die öffentliche Reputation eines Mobilfunk-Providers davon ab, wie gut der gebotene Service ist. Wenn Telefonie, SMS, Internetzugang ausfallen und dann auch noch am Neujahrsmorgen, weiß es spätestens am 2. Januar das ganze Land.

5G-Netze sind anders als WLAN

Der 5G-Mobilfunk kann nun auch im Unternehmensumfeld ausgerollt werden, angebunden an lokale Netze. Das lokale 5G-Netz tritt also quasi in Konkurrenz zu WLAN. Zwei Funknetze auf demselben Campus – warum sollten Sie das tun? Aufbau und Betrieb zweier Infrastrukturen ist wahrscheinlich weniger wirtschaftlich als sich auf eine zu beschränken. Sollte man also nicht WLAN gänzlich durch 5G-Mobilfunk ersetzen? 5G-Netze scheinen schließlich die Lösung für alle Probleme dieser Welt zu sein, glaubt man den vollmundigen Versprechungen von Industrie und Providern.

WLAN und 5G: Konkurrenz oder Koexistenz?

WLAN und 5G: Konkurrenz oder Koexistenz?

Was sind private 5G-Netze?
In Deutschland werden aller Voraussicht nach Unternehmen die Möglichkeit erhalten, Mobilfunknetze in Eigenregie aufzubauen. Entsprechende Lizenzen will die Bundesnetzagentur in der zweiten Jahreshälfte 2019 vergeben. Private 5G-Netze sind mit dem Corporate Network eines Unternehmens verbunden. Zugang erhalten Endgeräte, die mit speziellen SIM-Karten ausgestattet sind. Private 5G-Netze ermöglichen die Nutzung der 5G-Technik für eigene Anwendungen, ähnlich wie bei WLAN. Die Telefonie steht dabei nicht im Vordergrund.

Der Sommer bremst 5G!

Nun beeinträchtigt der Klimawandel sogar den Mobilfunk. In Ars Technica las ich von Problemen mit Smartphones, die das 5G Modem „Snapdragon X50“ von Qualcomm enthalten. Bei Temperaturen über 30°C besteht offensichtlich eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass solche Smartphones überhitzen und …

Der Fall Huawei – Wie geht es mit 5G weiter?

Der aktuelle Streit um den Aufbau des neuen Mobilfunk-Standards nimmt immer absurdere Züge an. Angefangen von der Forderung der US-Regierung, Huawei als Netzausrüster weltweit – oder aber zumindest bei den „Verbündeten“ – auszuschließen, bis hin zu Überlegungen innerhalb der Europäischen Union, …

Kommt die Ortung im WLAN wieder zurück?

In Zeiten von Bluetooth Low Energy (BLE) und Smartphones wurde die „Ortung mittels WLAN“ immer stärker durch eine Ortung mit BLE-Beacons und der dazugehörigen Infrastruktur abgelöst. Dies liegt nicht zuletzt an der vergleichsweise einfachen Planung und Umsetzbarkeit der BLE-Beacon-Infrastruktur. Mit dem Aufkommen der ersten WLAN-Access-Points gemäß IEEE 802.11ax zeigt sich aber eine weitere Neuerung: „Wifi Certified Location“. Diese Zertifizierung der Wifi Alliance war bis vor kurzem noch nicht in Datenblättern der WLAN-Hardware zu finden und scheint nun langsam aber sicher immer wieder aufzutauchen. Dies sollte für uns Grund genug sein, sich dem Thema einmal zu widmen. Wie die dahinter stehende Technik funktioniert und ob sie es dem WLAN ermöglicht, BLE in Sachen Ortung die Show zu stehlen, wollen wir in diesem Artikel näher beleuchten.

Wer hat Angst vor Huawei?

Die jüngste indirekte Stellungnahme der Bundesregierung zum Fall Huawei kam von der Bundeskanzlerin bei der Eröffnung der Industriemesse in Hannover:

„Ich bin dagegen, dass wir einfach per Definition jemanden ausschließen. Wichtig sind die Standards, die eingehalten werden müssen.“

Fog und Edge Computing – Datenverarbeitung im IoT

Zwei Begriffe sind seit einigen Jahren in aller Munde: IoT und Cloud. Passen sie zusammen?

Ja und nein.

Wireless: Technologievielfalt bleibt

Das erste Geleit aus dieser Feder sollte mit einer guten Nachricht beginnen: Das Wurmtal ist gerettet. Was diese Nachricht mit dem Netzwerk Insider zu tun hat, werden Sie beim Weiterlesen erfahren.