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SecOps: Operative Informationssicherheit

Die Grundlage für eine umfassende und nachhaltige Informationssicherheit bildet ein sogenanntes Information Security Management System (ISMS), in dem Organisation, Rollen und Verantwortlichkeiten sowie ein Richtlinienapparat für die Informationssicherheit festgelegt werden.

Serverraum

Verteilte, parallele Dateisysteme

In den meisten Unternehmen haben Daten einen enormen Wert. Seien es Pläne für neue Produkte, die die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sicherstellen sollen oder Daten, die aufgrund rechtlicher Vorgaben verfügbar sein müssen. Diese Daten befinden sich im Allgemeinen auf einem zentralen Speicher, …

Roboterhand

Künstliche Intelligenz erobert die IT

Künstliche Intelligenz ist inzwischen an vielen Stellen ein fester Bestandteil unseres Alltags und zu einem Grundbestandteil von einer Vielzahl von Diensten und Anwendungen geworden. Beispiele sind sprachbasierte Assistenzsysteme wie Alexa, Sprachübersetzungen wie Google Übersetzer und Chat Bots, …

Ohne Security Operation Center keine effektive und effiziente Angriffsabwehr

Ein Kernelement der operativen Informationssicherheit ist das effiziente und effektive Management von Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen.
Wir benötigen hierzu eine zentrale Stelle an der sicherheitsrelevante Informationen und Ereignisse zusammenlaufen, protokolliert und in Echtzeit analysiert werden.

Giftschränke in der IT und die Rolle von SDN zur Netzsegmentierung

Die Netzsegmentierung ist eine klassische Maßnahme der Informationssicherheit, die seit Jahren in entsprechenden Standards verankert ist und inzwischen in vielen IT-Infrastrukturen umgesetzt wird. Der Standard ISO 27001 fordert in der aktuellen deutschen Fassung von 2015 in Maßnahme A 13.1.3: „Informationsdienste, Benutzer und Informationssysteme werden in Netzwerken gruppenweise voneinander getrennt gehalten“. Dies gilt dann nicht nur für die Trennung des internen Netzes von Außenanbindungen (insbesondere der Internet-Anbindung), sondern auch für die Segmentierung des internen Netzes selbst.

Neue Prozessoren braucht das Land – Sicherheitsfeatures und -lücken in modernen Prozessor-Architekturen

Im Januar wurden mit „Spectre“ und „Meltdown“ die Grundfesten der Informationstechnologie und -sicherheit erschüttert. Auf einmal war die Annahme, dass der Prozessor sicher und vertrauenswürdig ist und man sich nur um die Software kümmern muss, infrage gestellt. Darauf folgten erste Patches und wieder neue Sicherheitslücken. Die Auswirkungen waren und sind noch nicht endgültig absehbar. Dabei sind auch neue Sicherheitsfunktionen moderner CPUs in den Hintergrund getreten, obwohl diese in vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden können.

Enterprise IT im Sumpf des IoT

Es scheint kaum noch eine Gerätekategorie zu geben, die von der allgegenwärtigen „Smartifizierung“ nicht betroffen ist. Alles wird smart: Spielzeuge, Fernseher, Kühlschränke, Heizungen, Staubsauger, Kameras, Uhren, Glühbirnen, Lichtschalter, Türschlösser, Fahrzeuge usw. sind Bestandteil des Internet of Things (IoT), werden also über das Internet vernetzt und können z.B. über das eigene Smartphone per Cloud-Dienst abgefragt und gesteuert werden.

IT-Sicherheitsgesetz und Kritis-Verordnung – eine „etwas andere“ Betrachtung

Ein Kernelement der operativen Informationssicherheit ist das effiziente und effektive Management von Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen.
Wir benötigen hierzu eine zentrale Stelle an der sicherheitsrelevante Informationen und Ereignisse zusammenlaufen, protokolliert und in Echtzeit analysiert werden.