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Kubernetes Overlay: Die Qual der Wahl

Bei Kubernetes gilt die Prämisse: Jeder Pod muss jeden Pod desselben Services über IP ohne NAT erreichen können. Eine Lösung ist natürlich, jedem Pod eine Adresse aus dem Subnetz zuzuweisen, zu dem auch der Node gehört, auf dem er ausgeführt wird. Das ist jedoch oft nicht gewollt. So stellt sich die Frage nach dem passenden Overlay-Netz.

Corona beflügelt die Cloud

Corona regiert das Land. Man hört viel von Entschleunigung. Wenn ich mir mein unmittelbares Arbeitsumfeld ansehe, erlebe ich zurzeit allerdings das Gegenteil. Die IT-Abteilungen arbeiten vielerorts auf Hochtouren, um die Home-Office-Plätze auch wirklich anbieten zu können. Glücklich die, die schon viele Cloud-Anwendungen nutzen. Aber das sind zugegebener Weise wenige. Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster: Corona wird das ändern.

Cloud Monitoring, Trending und Alerting

Wer selbst Anwendungen in der Cloud betreibt, kommt um deren Überwachung nicht herum. Klassische Methoden funktionieren nicht mehr: Die Konfiguration von statischen Adressen und Grenzwerten passt nicht zu dynamischen Microservice-Architekturen wie Kubernetes. Für die Bedarfsplanung reicht ein Monitoring nicht aus, vielmehr ist ein Trending vonnöten.

Herausforderung Cluster Logging

Anders als bei monolithischer Software ist das Logging von dynamischen Software-Architekturen eine Herausforderung, für die es keinen Standard gibt. Vielmehr müssen die Lösungen geplant und betrieben werden. Welche Alternativen gibt es?

Sterben Virtuelle Maschinen?

Virtuelle Maschinen (VMs) stellen einer Anwendung alles zur Verfügung, was sie an Ressourcen braucht. Wenn aber eine neue Anwendung nur noch Container statt ganzer Maschinen benötigt, stellt sich die Frage nach der Daseinsberechtigung von VMs. VMs werden jedoch weiterhin benötigt, weil viele Anwendungen nach der bisherigen Architektur konzipiert sind und ein mandantenfähiges RZ Virtualisierung von Maschinen nutzen muss.