Container nehmen Fahrt auf

Container nehmen Fahrt auf

Einige der jüngsten Projekte bei ComConsult zeigen, dass Container als ein neues Modell für die Implementierung neuer Applikationen Fahrt aufnehmen. Immer mehr Unternehmen führen dieses Modell in ihren Rechenzentren ein und implementieren dafür Lösungen, zum Beispiel von Docker oder Kubernetes. Damit stellt sich die Frage der Auswirkung auf RZ-Netze.

Georedundante Rechenzentren – Herausforderungen bei der Standortwahl

Georedundante Rechenzentren – Herausforderungen bei der Standortwahl

Der Betrieb von georedundanten Rechenzentren spielt für unsere Kunden immer häufiger eine Rolle. Der Weg zu einem solchen Szenario kann einige Stolpersteine aufweisen. Die erste große Herausforderung für die Einrichtung von georedundanten Rechenzentren ist die Standortwahl. Dabei muss für die Kopplung der georedundanten Rechenzentren in erster Linie auf die Kabellänge der Verbindung (Kopplungslänge) und die (reale) geografische Distanz geachtet werden. Diese fallen im Allgemeinen unterschiedlich aus.

Die RIPE sagt: Bye bye IPv4!

Die RIPE sagt: Bye bye IPv4!

Der schwindende Vorrat an verfügbaren IPv4-Adressen ist nicht nur uns als Netzwerk-Planer sondern auch den meisten Netzwerkverantwortlichen und Betreibern in Unternehmen bewusst. Weltweit reduzieren sich seit Jahren die Adressreserven. Nun kam es am 17. April 2018 auch in Europa bei der RIPE NCC zu dem nächsten historischen Schritt bei der IPv4-Vergabe: Der ursprünglich von der RIPE zugewiesene Adressraum ist endgültig erschöpft.

Spectre und Meltdown – Auswirkungen auf das Rechenzentrum

Spectre und Meltdown – Auswirkungen auf das Rechenzentrum

Zu Beginn des Jahres haben die Sicherheitslücken „Spectre“ und „Meltdown“ Aufsehen erregt. Diese (architekturbedingten) Schwachstellen ermöglichen es, die „Speculative Execution“ von CPUs auszunutzen, um vertrauliche Daten abzugreifen. Dieses CPU-Feature macht aber einen nicht unwesentlichen Teil der Performance moderner CPUs aus. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Gegenmaßnahmen oft mit Performanceeinbußen einhergehen.

WLAN im Gebäude der Zukunft

WLAN im Gebäude der Zukunft

Heutzutage wachsen die Anforderungen an neue Gebäude sehr schnell und deutlich. Ein Smart Building oder Gebäude der Zukunft bietet immer mehr Anwendungen, die in einem klassischen Gebäude nicht bereitgestellt werden oder nicht über IP-Netze kommunizieren. Das Gebäude der Zukunft braucht also eine entsprechende IT-Infrastruktur, die über verschiedene Gewerke hinweg verschiedenste Endgeräte und Technologien auf IP-Basis vereint.

Standard für 200/400Gigabit Ethernet verabschiedet

Standard für 200/400Gigabit Ethernet verabschiedet

Mit IEEE 802.3bs-2017 liegt nun der Standard für Ethernet mit den Übertragungsraten 200 Gbit/s bzw. 400 Gbit/s vor. Der Standard sieht die Nutzung verschiedener Kombinationen von Gesamtbitrate (200 Gbit/s oder 400 Gbit/s), Bitrate pro Lane (25 Gbit/s, 50 Gbit/s oder 100 Gbit/s), Anzahl Fasernpaare (1, 4 oder 16) sowie Wellenlänge und Fasertyp (850 nm mit Multimode oder 1310 nm mit Singlemode) vor.

Verschiedene Verfahren für Verschlüsselung in der Cloud

Verschiedene Verfahren für Verschlüsselung in der Cloud

Mittlerweile gibt es verschiedene Verfahren für die Verschlüsselung von Daten in der Cloud. Zum einen unterstützen führende Cloud Provider wie Amazon und Microsoft die Verschlüsselung derart, dass das Schlüsselmanagement durch den Kunden wahrgenommen wird. Bei Microsoft zum Beispiel trifft man dabei auf alte Bekannte wie den Bitlocker, der zur Festplattenverschlüsselung eingesetzte Mechanismus, der auch in der Microsoft Cloud zum Einsatz kommt.

Verteilter Storage erhält Einzug in reguläre Rechenzentren

Verteilter Storage erhält Einzug in reguläre Rechenzentren

Verteilte Dateisysteme, einst eine Nischenlösung für High-Performance Systeme und Supercomputer, finden immer häufiger auch im „normalen“ Rechenzentrum Anwendung. Durch die hohe Leistung moderner CPUs können die ursprünglich als rechenintensiv geltenden Aufgaben eines verteilten Dateisystems als Bestandteil einer Virtualisierungslösung implementiert werden.

Gehört die Zukunft der OM5-Faser?

Gehört die Zukunft der OM5-Faser?

Bei neuen Fasertypen war es in der Vergangenheit immer so, dass sich rasant schnell eine Marktforderung danach angeschlossen hat, ob notwendig oder nicht (Beispiel OM4). Tatsächlich, der Schwenk brachte Vorteile mit sich, ausgedrückt in größeren Längen sowohl für neue als auch für ältere Übertragungsverfahren. Wird auch die OM5 diesen Mehrwert fortsetzen?

100Gigabit Ethernet wird erschwinglich

100Gigabit Ethernet wird erschwinglich

Die Preise für 100Gigabit Ethernet sind in den letzten Jahren auf ein Niveau gesunken, das die Implementierung von 100Gigabit Ethernet in einer steigenden Zahl von Rechenzentren erschwinglich macht. Zum Beispiel beträgt der Listenpreis eines 36-Port-Moduls für Cisco Nexus 9500 unter 36.000 US-Dollar.