Im Netzwerk Insider vor 20 Jahren: Browserkrieg
Vor 20 Jahren berichtete der Netzwerk Insider über verschiedene Browser und den „Browserkrieg“. Welche Optionen gab es damals – und wie sieht die Browserlandschaft heute aus?
Vor 20 Jahren berichtete der Netzwerk Insider über verschiedene Browser und den „Browserkrieg“. Welche Optionen gab es damals – und wie sieht die Browserlandschaft heute aus?
Die SicherheitsExpo München ist eine Fachmesse für Lösungen rund um Zutrittskontrollen, Brandschutz, IT-Security, Perimeter-Protektion und Videoüberwachung. Ich habe mich dort auf die Suche nach neuen und innovativen Lösungen gemacht, die bei Smart-Building- und Digitalisierungskonzepten nützlich sind. Insbesondere ging es darum, einen Überblick über die Verbreitung der NFC-Apple-Wallet-Nutzung als Zutrittskontrollmedium zu erhalten.
Nachdem 800-Gigabit-Ethernet-Transceiver gerade erst verfügbar geworden sind, arbeitet die IEEE-Arbeitsgruppe P802.3dj schon an einem 1,6-Terabit-Ethernet-Standard. Doch durch die Verdopplung der Baudrate stößt man an physikalische Grenzen. Co-Packaged Optics (CPO) versprechen Abhilfe, indem sie optische Komponenten in der Nähe des Switch-ASICs platzieren, so Verluste minimieren und damit effizienter werden. Gleichzeitig stellen neue Kühlkonzepte und Lieferstrategien zentrale Herausforderungen dar, die bei der Planung zukünftiger Netzwerkarchitekturen zu berücksichtigen sind.
Seit der neuen Preispolitik von Broadcom entscheiden sich viele Administratoren dazu, VMware zu verlassen und auf alternative Virtualisierungslösungen zu setzen. Die Auswahl ist groß und alle Anbieter haben ihre Vor- und Nachteile. Für unser Testlabor standen auch wir vor der Entscheidung, ob wir bei VMware bleiben oder eine Migration auf ein anderes System durchführen wollen. Nach einiger Recherchearbeit stand die Entscheidung fest: Wir wechseln und testen einen Proxmox-Cluster.
Dieser Artikel berichtet aus dem Projektgeschehen bei der Errichtung eines digitalen Stadtquartiers. Unter dem Digitalisierungsbaustein Smart Access und Smart Living wurde eine Zutrittstechnik für Wohngebäude ausgewählt, die es den Bewohnern ermöglichen soll, die Haustüren nicht nur mit dem klassischen Schlüssel, sondern auch per Token oder digitalem Schlüssel auf dem Smartphone zu öffnen. Die damit einhergehende steigende Digitalisierung und Komplexität in Großbauprojekten stellen Fachplaner und ausführende Firmen vor Herausforderungen. Das Zusammenwirken technischer Anlagen ist ein wichtiger Aspekt, der insbesondere bei der Zutrittstechnik nicht an der Haustüre endet.
Auch Cisco arbeitet mit der von AMD übernommenen Firma Pensando zusammen. Ergebnis sind die Cisco-Produkte der Baureihe Smart Switch mit ersten Exemplaren aus der Familie Nexus 9300. Die Cisco Smart Switches arbeiten mit dem Betriebssystem NX-OS und unterstützen u.a. zustandsorientierte Segmentierung („stateful inspection“). Kunden, die einerseits die bewährten Eigenschaften von Cisco-Switches nutzen und andererseits bewusst eine zentrale Steuerungsinstanz wie APIC vermeiden wollen, weil sie eine verteilte Control Plane bevorzugen, hat Cisco mit den neuen Smart Switches eine Tür aufgemacht.
In modernen Bürogebäuden spielen Anwesenheitssensoren eine zentrale Rolle bei der effi-zienten Steuerung von Licht, Heizung und Klimatisierung.
Letzten Monat hat Dr. Moayeri über die digitale Souveränität und die „üblichen Verdächtigen“ im Bereich Betriebssysteme, Office-Pakete und Virtualisierung geschrieben sowie die mögliche Rolle von Open Source.
Wer im IT-Support arbeitet weiß, dass oft genug der Fehler bei Layer 8 liegt. Gerade bei Ein-führung neuer Systeme kommt dieser Fehler auf einen zu, weswegen ausgiebige Tests und ausführliche User-Anleitungen das A und O in der Umsetzung und dem Betrieb sind. Doch was, wenn trotz ausführlicher Tests und ordentlich geschriebener Anleitung am ersten Tag des „Live-Gehens“ vermeintliche Layer-8-Probleme auftauchen und bei keinem User etwas funktioniert?
Künstliche Intelligenz (KI) ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken, sei es durch die Nutzung von Smart Home oder generativen KI-Systemen wie beispielsweise Chat-GPT und Gemini. Sogar Meta hat auf ihren Plattformen die „Meta AI“ installiert, sodass wir über WhatsApp während des Chattens z.B. schnell nach dem Wetter oder Rezeptideen fra-gen können. Doch was bedeutet das für die Stromrechnung der Unternehmen und vor allem für unsere Umwelt?
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