Digitalisierung der Schulen: kaum Bewegung seit mehr als 20 Jahren
Die Corona-Pandemie hat uns allen schmerzlich vor Augen geführt, wie es um die Digitalisierung der Bildungseinrichtungen in Deutschland steht.
Die Corona-Pandemie hat uns allen schmerzlich vor Augen geführt, wie es um die Digitalisierung der Bildungseinrichtungen in Deutschland steht.
Liebe Leser,
dieser Text ist eine Polemik in ihrer ursprünglichen Bedeutung, also der Streitkunst und nicht mit dem Ziel behaftet, die eigene Meinung durchzusetzen.
Was aber trieb mich eigentlich zu diesem Text?
Nun, der Auslöser war eine Videokonferenz mit Atos/Unify, welche ihre zukünftige Strategie und Ausrichtung im Bereich der Telekommunikation darlegten.
Erinnert sich noch jemand an die Firma 3Com? Ich als „Zugezogener“ erinnere mich trotz langjährigem Interesse an Netzwerken nur noch an die Consumer-Sparte von 3Com und an die damals allgegenwärtigen 3Com-905B-TX-Netzwerkkarten. Vor 20 Jahren hat sich der Netzwerk Insider mit der Frage beschäftigt, was der Rückzug von 3Com aus dem Enterprise-Geschäft bedeutet.
Die Corona-Warn-App ist jetzt schon seit einigen Wochen verfügbar und kann als durchaus erfolgreich bezeichnet werden. Über 16 Millionen Menschen haben die App mittlerweile heruntergeladen, und sie wird von anderen Ländern wie Großbritannien als Beispiel herangezogen, wie man es „richtig“ macht. Gerade der transparente Umgang mit der Entwicklung hat hier Vertrauen geschaffen. Und: Apple und Google haben den Quellcode ihrer Kontaktverfolgungsschnittstelle offengelegt.
Mit der Software von iBwave und einem QualiPoc Handheld von Rohde & Schwarz erweitert die ComConsult ihr Portfolio um die Mobilfunkplanung. Simulationen im 3D-CAD-Modell sowie Funkausleuchtungen vor Ort führen wir für Sie durch. Und das alles in der hohen ComConsult-Qualität, die Sie bereits an unseren WLAN-Planungen schätzen.
Plant man heute die IT-Infrastruktur eines Gebäudes, wird man schnell bemerken, dass immer mehr smarte Technologien ins Gebäude drängen. Das gilt besonders in Neubauten. Auch im Bestand wird immer mehr IP-basierte Kommunikation in bisher ungewohnten Bereichen etabliert. Das Gebäude der Zukunft braucht IT-Infrastrukturen, die über unterschiedliche Gewerke hinweg verschiedenste Endgeräte und Technologien auf IP-Basis vereinen. Diese übergreifende Betrachtung muss in der Netzplanung berücksichtigt und weitergeführt werden.
Viele von uns kennen das: Die Mitarbeiter eines Unternehmens benutzen Notebooks für die alltägliche Arbeit. Man ist mobil, der Stromverbrauch ist gering und gerade bei Mitarbeitern, die viel unterwegs sind – sei es zur Akquise, zur Fortbildung oder für den Onsite-Support, sind diese Geräte nicht mehr wegzudenken.
Der schottische Uhrmacher Alexander Bain konstruierte bereits 1843 einen Kopiertelegrafen, der es ermöglichte, Handschriften und Zeichnungen elektrisch zu übertragen. Sein System wurde durch Frederick Collier Bakewell im Jahr 1847 verbessert, indem er das zu übertragende Bild auf einer rotierenden Walze aufspannte und Bildelement für Bildelement durch einen Metallstift schraublinienförmig abtastete. Die Registrierung erfolgte auf der Empfangsseite in ähnlicher Weise. Der erste kommerzielle Telefaxdienst wurde 1865 zwischen Paris und Lyon mit Pantelegraphen eingerichtet.
Ein Datenleck bei BlueKai, einem Werbe-Netzwerk, das zu Oracle gehört, wurde im Juni auf verschiedenen einschlägigen Websites diskutiert. Grund war – mal wieder – eine unsicher konfigurierte, aus dem Internet erreichbare Datenbank. Trotz seiner Größe – es ging um Milliarden von Datensätzen – wurde dieses Leck in der breiten Öffentlichkeit kaum bemerkt. Was waren die Hintergründe? Wieso ist das Leck so interessant? Was kann man daraus lernen?
Apple stellt das Thema der IT-Sicherheit schon seit Anbeginn des iPhones in den Mittelpunkt. Auch mit iOS 13 geht Apple an vielen Stellen in diesem Bereich weiter. So wurde letztes Jahr CryptoKit eingeführt. Dieses Framework möchte ich Ihnen heute näherbringen.
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